Isolierung des Hauses, Teil 3
Das wird gerade gemacht, unter Verwendung im Allgemeinen einer Polyethylen- oder Polyvinylfolie (PVC). Es ist wichtig, dass die Folie enge Kanten hat, und dass eventuell montierte elektrische Leitungen luftdicht sind. Eine gerade Wand sieht jetzt so aus:
– interner Belag (imprägniert),
– Diffusionsschicht (vereiteln, Asphalt Dachpappe),
– thermische Schicht – Mineralwolle,
– Außenterrassen (imprägniert).
In Neubauten werden jetzt imprägnierte Spanplatten als Dämmschicht eingesetzt. Diese Platten verhindern die Luftbewegung in der Mineralwolle, sowie die Wände versteifen. Sie werden besonders in Gebieten mit starkem Wind empfohlen, Die Dachpappe reißt beim Verlegen der Terrassendielen leicht ein. In den meisten Fällen ist es richtig und sinnvoll, die Platten von der Rückseite wegzurücken, um bessere Belüftungsbedingungen zu schaffen. So wird die Verkleidung – trocknet schneller bei Nässe bei Schlagregen. Der Freiraum gleicht auch den Druck aus, Wasser machen, was drin ist, wird eliminiert (ausgelaugt). Angegeben, dass die Farbe auf den Oberflächen dieser Bretter oder Bretter in einer solchen Situation länger hält. Faktor, die im Zusammenhang mit der beschriebenen Isolierung ständig zitiert wird, zu tzw. Hitzeübertragungskoeffizient (K). Dies ist die Wärmemenge in Kalorien (Wärmeeinheiten), die in einer stunde durchgeht 1 m2 eines bestimmten Materials mit einem Unterschied zwischen Außen- und Innentemperatur von 1 ° C (1 K).
Das Maß von k in den alten Einheiten war kcal /(m² · h · °C), und in den neuen SI-Einheiten ist es W /(m² • K),
wo:
1 W/(m² • K) = 0,86 kcal/(m² · h · °C)
und umgekehrt
1 kcal/(m² · h · °C) = 1,163 W/(m² • K)