Holzfehler
Holzfehler
Holzplatten werden in der Regel mit Lacken oder transparenten Farben beschichtet. Diese Art der Verarbeitung verbirgt keine Mängel und Mängel, und hebt sie sogar hervor. Mit der Beseitigung von Mängeln sachgemäß fortzufahren oder sie zu mindern, Sie müssen ihre Art und Häufigkeit des Auftretens kennen.
Äste gehören zu den grundlegenden und häufigsten Holzfehlern. Ein Knoten ist der Rest der Basis des Astes, der aus dem Stamm wächst. Durch das Abbrechen oder Abschneiden eines Astes wird die Adhäsion gelöst und der sogenannte. ein Knoten, der herausfällt (Zeichnung).

Zeichnung. Die Bildung und Arten von Knoten: ein) verschmolzener Knoten, b) ein Teil des Knotens ist gewachsen, c) ein Teil des Knotens fällt heraus
Kleiner, Verschmolzene Äste gelten nicht als Mängel bei Holzplatten, besonders für solche Arten, wie eine Lärche, Kiefer, Fichte und Douglasie, sofern sie nicht an den Rändern erscheinen. Aus ästhetischer Sicht können einige gesunde Äste als Schmuck verwendet werden. In massiven Eichenholzplatten, Esche, Alle Äste müssen von Ulmen und Birken entfernt werden. Wie man Astholz verwendet, wird im Artikel über Massivholzplatten beschrieben. Bei der Verarbeitung von astigen Brettern, speziell zum Hobeln und Fräsen, Es ist wichtig, die Holzfasern nicht in der Nähe des Astes zu zerreißen. Diese Stellen können später nicht repariert werden. Auch der Glättung sollte größere Aufmerksamkeit geschenkt werden, Danach sollten keine Grübchen und Unebenheiten im Knoten und im Bereich um den Knoten herum vorhanden sein.
Knoten fallen heraus, wenn sie nicht schwarz sind, verdorben oder mit einer dünnen Rindenschicht, kann in das Loch geklebt werden, besonders Lärchen- und Fichtenäste. Knoten einfügen ist, aus ästhetischer Sicht, besser als Löcher zu bohren und an ihrer Stelle Holznägel einzusetzen, die sogenannte. Staus. Große schwarze Knoten, verdorbenes muss entfernt werden.
Auch Risse sind ein sehr gravierender Nachteil von Holz. Stirnrisse im Schnittholz mit einer Tiefe von 1–5 cm müssen immer abgeschnitten werden. Kleinere innere Risse können mit Leim gefüllt und das Holz mit Klammern zusammengepresst werden. Auf diese Weise kann der Riss vollständig beseitigt werden. Material mit tiefen und zahlreichen Rissen ist für die Bearbeitung grundsätzlich ungeeignet.
Harzblasen sind flach, Harzgefüllte Risse in Lärchenholz, Kiefer und Fichte. Wenn der Schnitt durch die Blase geht, tritt Harz daraus aus, dies geschieht oft sogar nach dem lackieren oder lackieren. Daher wird empfohlen, keine Schlitzhobel mit mehr Harzblasen an sichtbaren Stellen zu verwenden, z.B. als Frontverkleidungsebene etc.. Kleinere Harzblasen können mit einem scharfen Meißel zusammen mit dem umgebenden Holz geschnitten werden. Die resultierende Nut wird mit einem Holzspachtel gefüllt, der etwas dunkler als das Holz ist (das holz dunkelt mit der zeit nach). Es sollte jedoch beachtet werden, dass Sie den Farbton eines Kitts für Holz fast nie auswählen können und dass Sie berücksichtigen sollten.
Die unnatürliche Farbe des Holzes ist das Ergebnis von Pilzen. Das Anfangsstadium der Fäulnis ist durch eine Veränderung der Holzfarbe gekennzeichnet, was in der Regel keine Verschlechterung der mechanischen Eigenschaften bedeutet. Das Trocknen des Holzes auf die richtige Luftfeuchtigkeit stoppt den Fäulnisprozess und weitere Verfärbungen. Verfärbtes Holz ist jedoch nicht für Paneele geeignet.
Kiefer ist besonders empfindlich gegenüber Verfärbungen (die sogenannte. blau). Blaukiefernholz für Paneele ist nicht geeignet. Wann und wie Kiefernholz blau wird? Meistens kommt es dann zu Blutergüssen, wenn entrindete Kiefernstämme längere Zeit an einem feuchten Ort oder unter ähnlichen Bedingungen gelagert werden, ohne Abstandshalter, Holz gelagert wird. Dieser Defekt kann durch richtige Positionierung verhindert werden, mit Dach, Stapel von Holz, und dadurch Trocknen auf eine darunter liegende Feuchtigkeit 20%.
Weiß ist heller, der umlaufende Teil des Stammes der meisten Baumarten (genauso wie die dunklere, der Mittelteil, genannt harter Kerl). Die Dicke der weißlichen Schicht reicht von 2 tun 10 cm und hängt von Art und Alter des Baumes ab. Bei manchen Arten, z.B. Eiche und Rotkehlchen sind als Mangel anzusehen und sollten zumindest von der Sichtseite der Paneele entfernt werden. Auch Lärchenholz sollte vom Splint befreit werden, weil es viel leichter ist als die harten Jungs. In der Praxis ist Lärchenholz jedoch selten splintfrei. In jedem Fall sollte bei der Verkleidung von Hobeln im Außenbereich mit Lärchenholz der Weißanteil entfernt werden. Kiefernsplint hingegen wird wie Kernholz verwendet.
Durch Insekten beschädigte Stellen müssen entfernt werden, insbesondere aus unter natürlichen Bedingungen getrocknetem Schnittholz. In Trockenkammern getrocknetes Schnittholz ist frei von lebenden Insekten und deren Larven. Dieses Holz kann jedoch sekundär von Insekten befallen werden, wie natürlich getrocknet. Die Sichtseiten der Holzplatten sollten jedoch keine Spuren von Insektenkorridoren aufweisen.